Die Kreisbereitschaft 1. Zug der Kreisfeuerwehr Lüneburg ist für die Brandbekämpfung bei Großschadenslagen zuständig und wird im Bedarfsfall durch den Kreisbrandmeister oder seinem Vertreter alarmiert. Die Feuerwehr Oldendorf/Luhe gehört mit dem TLF 8 w zu diesem Zug.

Der 1. Zug ist dabei für den Erstangriff und für die Wasserbeschaffung mit Tanklöschfahrzeugen zuständig.

Zugführer: Uwe Rahlfs, FFw Amelinghausen
stv. Zugführer: Torsten Dittmer, FFw Barnstedt

25.09.2009

Zugübung am 25.09.2009 Ein Bericht von Maik Hass
Am 25.09.2009 fand die diesjährige Zugübung des 1. Zuges der Feuerwehrkreisbereitschaft Lüneburg statt. Sammeln war an diesem Abend um 18.30 Uhr am Schulzentrum in Embsen. Schnell stellte sich heraus, dass auch der 3. Zug an diesem Abend üben wollte. Auch diese Kameraden trafen nach und nach am Schulzentrum in Embsen ein.

Nach dem alle Kameraden eingetroffen waren, sollten sich die Fahrzeugführer am ELW des 1. Zuges, um den Zugführer, sammeln. Dort wurden nähere Informationen ausgetauscht wie z. B. der Funkkanal bei den 2 m Funkgeräten für diesen Abend lautet, usw.
Schnell wurde klar, dass wir, wie auch der 3. Zug nach Melbeck fahren sollten. Also fuhren wir zusammen erst einmal zum Melbecker Verwaltungsgebäude, wo uns einige Kameraden der Feuerwehr Melbeck in Empfang nahmen.

Danach hieß es „Einsatzort Campingplatz Melbeck an der B4“.

Auf dem Campingplatz gab es von dem Zugführer die Einsatzlage: „Waldbrand am Rand des Campingplatzes. 1. Zug nimmt Brandbekämpfung vor, bis der 3. Zug die Wasserversorgung aufgebaut hat“.
Okay, es war schnell klar dass dieses das „Hauptgeschäft“ vom 1. Zug ist. Er heißt nicht umsonst Wassertransportzug. Also nahmen wir unsere Arbeit auf.

Vier Tanklöschfahrzeuge (TLF), Jedes Tanklöschfahrzeug nahm 1 C Rohr zu Brandbekämpfung vor und dann jeweils im Pendelverkehr Wassertransport.

Nachdem der 3. Zug die Wasserförderung abgeschlossen hatte und uns bei der Brandbekämpfung unterstützte lautete es dann über die Funkgeräte „leere Tanklöschfahrzeuge auftanken und abbauen“.

Bei der Abschlussbesprechung stellte sich dann heraus, dass wir in kurzer Zeit ca. 20.000 Liter Wasser mit 4 Fahrzeugen befördert hatten.