StartseiteGemeinde OldendorfDorflebenSchützenvereinFaslamsbrüderLinks (ohne Haftung)

Dorfleben:

Dorfgemeinschaft

Ausflugsziele

Alt-Oldendorf

Neu-Oldendorf

Dorf-Rundgang

Dörphus Oldendorf

Oldendorfer Kurpark

Allgemein:

Startseite

E-Mail-Sicherheit

Das Oldendorfer Lied

Impressum

Ein Rundgang durch Oldendorf

Oldendorf virtuell entdecken, es lohnt sich!

Oldendorf hat viel zu bieten. Neben der herrlichen Landschaft und Natur in und um Dorf gibt es auch einiges direkt in unserem Ort zu erblicken

Entdecken Sie Oldendorfer "Feinheiten" bei einem kleinem virtuellem Rundgang und lernen Sie dabei auch ein paar hier gängige Namen kennen. Sollten Sie die Strecke ablaufen oder abradeln wollen, so beläuft sie sich inclusive Totenstatt auf 6,5 Kilometer (ohne Abstecher Totenstatt ca 4 Kilometer)
Wir beginnen den Rundgang in der Dorfmitte, wo sich die Straßen von Amelinghausen, Salzhausen und Marxen treffen und begeben uns in Richtung Marxen. Nach kurzer Zeit überqueren Sie die Luhe auf der „Oldendorfer Luftbrücke“. Sie hat den Namen während der Bauzeit bekommen, als sie lange Zeit ohne Straßenanbindung fertiggestellt war. Trotzdem haben die Dorfbewohner sie schon mal eingeweiht.
  (Bild oben)
Luftbrückeneinweihung
   
Nach der Brücke entdecken Sie auf der linken Seite (Haus Nr. 19) ein hübsches großes Reetdachhaus. Auf dieser Hofstelle (ehemals Oldendorf Nr. 4, wurde 1798 das erste mal urkundlich erwähnt) wohnt nun der Landrat Manfred Nahrstedt (SPD). Weiter auf der linken Seite bei der Hausnummer 23 betreibt Susanne Heider (Tel. 04132 / 933933) einen » Kanuverleih. Wer also die Luhe näher erkunden möchte, ist hier sicherlich gut aufgehoben.
(Bild oben)
ehemals Haus Nr. 4 (erkennen Sie es noch)
 
Fast gegenüber vom Kanuverleih geht es rechts zu der weit bekannten » Totenstatt (urgeschichtliche Grabhügel und sehr schöne Heideflächen). Dieser Besuch ist ein „Muß“ für jeden Urlauber. Schöne Spazierwege, Tafeln mit interessanten Erläuterungen sowie eine Unterstellhütte laden recht herzlich zum Verweilen ein.
  (Bild oben)
Die Totenstatt im Herbst
   
(Bild oben)
Die Totenstatt ist zu jeder Jahreszeit schön anzusehen.
(Bild oben)
Eine Hütte bietet Schutz, wenn das Wetter mal nicht so ist, wie wir es gerne haben.
   
Von der Totenstatt geht es vorerst den gleichen Weg zurück. Kurz vor Erreichen der Marxener Straße sehen Sie rechts am Wegesrand eine größere Freifläche: Hier wird zu Ostern in der Regel das Osterfeuer (Veranstalter Freiwillige Feuerwehr „Hier ist noch keiner Hungrig und Durstig gegangen“) abgebrannt. Ein Stück weiter sehen Sie auf der linken Seite (Eingang bereits von der Marxener Straße aus unser ehemaliges „Rathaus“, hier wohnte der ehemalige (bis 2006) Bürgermeister Günter Rund
(Bild oben)
Wohnhaus Hiltraud und Günter Rund
 
   
Auf dem weiteren Weg überqueren Sie erneut die „Luftbrücke“ und biegen danach gleich wieder links ab. Hier gibt es eine Einstiegmöglichkeit für Kanuten und Paddelboote. Anschließend überqueren Sie die Laufgrabenbrücke, die von Oldendorfern geplant, erbaut und 1999 fertiggestellt wurde. Als Brückenvogt wurde „Schapo“ Günter Oetzmann, geb. Meyer ernannt.
  (Bild oben)
Alte Laufgabenbrücke
(Bild oben)
Die neue Brücke wird aufgesetzt.
(Bild oben)
Einweihung der neuen Brücke
   
Nach der Kurve sehen Sie (jedenfalls meistens) auf der rechten Seite die Heidschnucken von unserem Landwirt und jetzigem Bürgermeister Jürgen Rund.

(Bild links) Heidschnucken auf Rund's Hof

(Bild unten)
Kösterstraße 3
(ehemals Haus Nr.7)
Besitzer jetzt Hans-Heinrich Köster
Im weiteren Verlauf dieser Straße (Kösterstraße) sehen Sie auf der linken Seite einige sehr alte Häuser. Zuerst die Kösterstraße 3 (ehemals Oldendorf Nr. 7, erste Nennung des Hofes 1677), als nächstes die Kösterstraße 7 (ehemals Oldendorf Nr. 1, erste Nennung des Hofes 1571) und dann am Ende der Straße die » Mühle (ehemals Oldendorf Nr. 5, erste Nennung des Hofes / der Mühle 1540).
   
(Bild oben)
Kösterstraße 7
(ehemals Haus Nr. 1)
Besitzer jetzt Fraederich-Erbengemeinschaft
(Bild oben)
» Die Mühle
(ehemals Haus Nr 5)
Besitzer jetzt Andreas Engel
   
Der Rundgang führt nun weiter den Mühlenweg hoch, am Ende wird die Hauptstraße überquert und Sie befinden sich in Oldendorfs Neubaugebiet "Am Dießelfeld". Wegen seiner hohen Lage (und vielleicht auch aus anderen Gründen) wird diese Gegend auch "Hypothekenhügel" genannt. Die Einweihung erfolgte mit einem großen Fest im August 2001.
   
Am Ende der Straße geht von der Umkehrschleife ein kleiner Weg ab, der es in sich hat: Der "Promilleweg". Dieses ist die kürzeste Verbindung für Fußgänger, die zu den Gebäuden der Feuerwehr, des Schützenvereins, des Dörphus, der Grillhütte, dem Sportplatz und dem Kindergarten führen. Achtung: Am Ende der Befestigung bitte rechts halten!
   
Als erstes sehen wir das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr Oldendorf (linkes Bild). Dieses - das zweite Feuerwehrhaus im Ort - wurde 1978 erbaut und 1990 um Toiletten und einen Schulungsraum erweitert.

   
Direkt daneben befindet sich das » Dörphus (rechtes Bild, aufgenommen vor demSchießstandanbau), das von 1958 - 1973 die letzte und 4. nachweisbare Oldendorfer Schule, bis zum 11. November 1994 dann den Kindergarten beherbergte und jetzt als Veranstaltungshaus (mietbar bei Wilfried Eggert, Tel. (04132 8559) genutzt wird. In diesem Haus befinden sich 2 Kunstwerke unseres örtlichen Graphikers Werner Harders, auf die an anderer Stelle gesondert hingewiesen wird.
Der neue Kindergarten ist direkt an den "Alten" angebaut worden und ist bei den Kindern sehr beliebt.

Im Keller vom Dörphus befinden sich die Räumlichkeiten des » Schützenvereins Oldendorf (Aufenthaltsraum, 50 Meter KK-Stand und 10 Meter LG-Stand.
Des weiteren (ein kleines Stück abseits) befindet sich die Grillhütte, die ebenfalls mietbar ist (Vermieter "Heizer" Matthias Constien).

Direkt daneben gibt es eine Skaterbahn.
   
(Bild oben)
Der Kindergarten, geleitet von Ruth Kruse
(Bild oben)
Der komfortable unterirdischen Schießstand
   
(Bild oben)
Die Grillhütte mit einem herrlichen großen Grillrost

Auch unser Sportplatz wird oft und gerne genutzt, sei es zum Ballspielen oder zum Schießen mit Pfeil und Bogen.
(Bild oben)
Die Skaterbahn, bisher wenig (ab)genutzt.

Auf dem ehemaligen Schulhof "unter den Eichen" findet jedes Jahr im Sommer das Schützen- und Volksfest statt. Dort wird ein großes Zelt aufgebaut, in dem noch so richtig schön gefeiert wird.
Wir verlassen nun das "Gemeindezentrum" über den Hof am Kindergarten (es gibt eine kleine Tür im Zaun) und wenden uns wieder der Hauptstraße zu. Das Eckgebäude auf der linken Straßenseite beherbergte früher die 3. Schule in unserem Ort, ist aber inzwischen kaum noch wieder zu erkennen.

(Bild links) Ehemalige Schule, Amelinghausenerstr. 18, jetzt Wohnhaus
   
Gegenüber der ehemaligen Schule steht eines unserer beiden Wirtshäuser, das Gasthaus "bei Nico", früher Gasthaus Lühr, dann Gasthaus Feil (damals noch mit angeschlossener Tankstelle). Hier servieren Nico und seine Frau herrliche griechische Spezialitäten, im Sommer auch vor der Gaststätte im Biergarten.
   
In dem Gebäude rechts neben der Gaststätte war seit 1893 einer der wichtigsten Handwerksbetriebe im Dorf untergebracht: Es handelt sich um die "Alte Schmiede" von Wilhelm Kohlrusch. Als im Jahre 1963 der damalige Schmiedemeister tödlich verunglückte, wurde die Schmiede noch einige Jahre verpachtet, dann aber aufgegeben und später verkauft. Bis dahin war dort auch die Poststelle untergebracht.
(Bild oben)
Alte Schmiede, jetzt Wohnhaus Familie Schreiber
Später hatten dort Klaus-Peter und Barbara Schreiber ein Antiquitätengeschäft, heute ist das Gebäude nur noch ein Wohnhaus.
   
Wir wenden uns nun wieder der anderen Straßenseite zu und haben neben der 3. Schule nun die 2. Schule des Ortes vor uns. Das Gebäude wurde inzwischen zum Regionalmuseum umgebaut und und erstrahlt seitdem in einem völlig neuen Glanz.
   
Wir gehen nun die Amelinghau- senerstraße weiter in Richtung Dorfmitte und kommen schon in unserer "Industriegebiet" mit Kurpark. (Bild oben)
So sah das neue Museum einmal aus
   
Als erstes auf der rechten Seite sehen wir auch wieder ein sehr altes Haus (Haus Nr.2, die Hofstelle wurde erstmalig 1541 erwähnt. Früher befand sich in dem Gebäude ein Kaufmannsladen, heute befindet sich dort der Friseursalon von Annegret Weidmann-Pörtner und Gaby Hampel. An der Stirnseite hat der Kfz-Sachverständige Peter Kelsch seinen Firmensitz.
(Bild oben)
ehemals Haus Nr.2, jetzt Amelinghausenerstr. 13,Wohnhaus Bendler




(Bild unten)
Land- & Gartentechnik Lübberstedt
Nebenan im Haus Nr. 9 hat Berthold Henning (ein Feuerwehrmann aus Passion)
   
Wir gehen nun die Straße "Am Schusterberg" (Schausterbarg) hoch und sehen nach kurzer Zeit auf der rechten Seite ein sehr liebevoll zurecht gemachtes Haus (Schusterberg 8). In diesem Haus war die erste urkundlich erwähnte Schule in Oldendorf. Heute gehört es unserem Graphiker Werner Harders. Er hat unzählige Schützenscheiben bemahlt, Bilder kreirt, Plakate entworfen usw. Mehr über "unseren Werner" erfahren Sie an anderer Stelle (noch in Arbeit).
(Bild oben)
Das Haus unseres großen Künstlers Werner Harders
 
   
Der Weg führt uns nun zurück zur Hauptstraße und wir gehen ein Stück in die Hofeinfahrt von "Rund's Hof". Seit November 2006 ist hier auch das"Rathaus" vom Bürgermeister und stellvertretenden Gemeindedirektor Jürgen Rund. Rechts sehen Sie eine Tanne auf einem Rasen, dieses ist der "Oldendorfer Kurpark" (rechtes Bild). Auf der Stirnseite des Hauses links hat Silke Striethorst ihr Versicherungsbüro und steht jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung.




Das kleine Gebäude auf der rechten Seite (linkes Bild) war früher das 1. Feuerwehrhaus in Oldendorf.


Wenn Sie nun noch ein Stück bis an den Hofanfang weitergehen, sehen Sie etwas einmaliges: Kai-Christian Glander und Nancy Porsberger haben dort mehrere Vogel-Volieren. Das muß man einfach mal sehen (rechtes Bild).
   
Der Hof Rund, auf den wir uns nun befinden (ehemals Oldendorf Nr. 3, erste Erwähnung 1629) hat schon viel Persönlichkeiten in unserem Ort hervorgebracht: Hermann Rund, Ortsbrandmeister; Carl Rund, Stellvertr. Ortsbrandmeister; Jürgen Rund, Ortsbrandmeister und Bürgermeister, Günter Rund, Bürgermeister.
(Bild oben)
Rund's Hof, Landwirtschaft und Ferienwohnungen

Andrea und Jürgen Rund freuen sich über jeden Gast.
Zurück zur Hauptstraße bewegen wir uns weiter in Richtung Salzhausen. Auf der rechten Seite haben wir noch die Firma Ehrlich und Haack GbR. Unternehmensberatung (wenn Sie nicht weiterwissen, die wissen es!) Außerdem können Sie dort - mit etwas Glück - auch mal Wildspezialitäten bekommen.

Wir befinden uns nun fast am Ausgangspunkt des Rundganges, aber er ist noch nicht zu Ende.
  (Bild oben)
Der Mittelpunkt von Oldendorf
   
Wir bleiben nun auf der linken Seite der Hauptstraße und kommen zum Gast- und Pensionshaus Tödter (Gasthaus "Ruhetag", weil Donnerstags geschlossen). Neben vielen sehr weit bekannten Spezialitäten (z.B. Lamm aus eigener Schlachtung), mit denen Hilke und Thomas Rund die Gäste verwöhnen, sollten Sie an warmen Tagen unbedingt den Garten genießen. Und eines ist wichtig: Fragen Sie dort nach dem
(Bild oben)
Gast- und Pensionshaus Tödter
(Gasthaus Ruhetag)
"ehemaligen Hausknecht und jetzigen Schäfer Claus" und seinem Heidschnuckenködelköm, den muß man - mit zünftigem Trinkspruch - einfach genießen.
   
Die Straße weiter entlang sehen Sie ein Gebäude, was viele schöne Jahre hinter sich hatte, aber im Moment leider leer steht. Hier waren zu früheren Zeiten eine Jugendherberge, spätere mehrere - leider immer wieder kurzlebige - Altenheime untergebracht. Nunmehr soll - so scheint es - wieder eine Nutzung als Wohnhaus erfolgen.
Wir gehen aber weiter bis kurz vor dem Ortsende. Links - beim letzten Haus - können Sie bei Karin und Gerhard Brandenburg allerlei landwirtschaftliche Produkte erwerben, wie z.B. Spargel (in der Saison), Kartoffel, Kürbisse usw. (Bild oben)
Ehemalige Jugendherberge und Altenheim



(Bild unten)
Elektro- und Steuerungstechnik Alvis-Thorsten Schiemann
Unser Weg führt uns nun nach rechts in Richtung Luhe. Auf der linken Seite ein einzelnen Wohnhaus, in welchem aber einer unserer größten Handwerksbetriebe beheimatet ist: Elektro- und Steuerungstechnik Alvis-Thorsten Schiemenann hat weit über die Grenzen von Oldendorf dank seiner soliden Arbeit einen guten Ruf.


Der Weg führt uns bei der Unterstellhütte nun nach rechts entlang der ökologischen Versuchsflächen von Herrn Professor Doktor Otto Kinne direkt zu seinem Wohnhaus

(Bild links) Wohnhaus Otto Kinne
Das Wohnhaus, in dem früher unser Schützenbruder und weit bekannte Schausteller Otto van der Ville lebte, beherbergt mit mehreren umliegenden Häuser die Firma "Inter-Research" als sich selbst finanzierendes Wissenschaftszentrum. Das Zentrum hat lokal 30, global über 1000 Mitarbeiter und trägt den Namen Oldendorf/Luhe in alle Länder der Erde. Neben den Forschungen, Stiftungen, Förderungen, Verlagstätigigkeiten werden auf 5 ha Land in Oldendorf Forschungsvorhaben durchgeführt über Schutz, Zucht und Wiederan- siedlung hoch gefährdeter Tierarten. Mehr über Forschungs- und Förder- projekt (leider nur in englischer Sprache) erfahren Sie auf den Seiten von » Inter-Research.
   
Vom Wohhaus Kinne gehen wir die Straße wieder in Richtung Dorf und biegen bei der nächsten Möglichkeit links ab. Dort kommen Sie an "Rieckmann Wohn Creationen" (Haus Nr. 10) vorbei. Hier wird man hervorragend in allen Ausstattungsfragen beraten und beliefert. Der Garten dieses Hauses ist auch einen Blick über die Mauer (am besten, wenn man bereits um die Straßenecke gegangen ist) wert. Es handelt sich nach Meinung des Verfassers dieses Artikels um einen der schönsten Gärten in Oldendorf.
Am Ende der Straße führt uns ein kleiner Weg, der sogenannte "Bäckergang" zurück zur Hauptstsraße. (Bild oben)
Garten von Heike und Manfred Rieckmann

(Bild unten)
Bäckerei Müller mit Volksbank
Wir können nun in Richtung Dorfmitte blicken und sehen dort unsere Bäckerei Müller, ein Traditionsunternehmen in 3. Generation. Hier bekommen Sie täglich die leckersten Backwaren und die nötigsten Dinge des täglichen Bedarfs. Daneben können Sie bei einer Tasse Kaffee auch belegte Brötchen bekommen. Christian Müller hat alles bereit und freut sich auf einen Besuch. Im Gebäude ist auch ein Geldautomat der Volksbank untergebracht, damit keiner knapp bei Kasse sein muß.

Titelbild der Dorfchronik

Hier endet jetzt unser Rundgang und ich hoffe, er hat Ihnen Oldendorf etwas näher gebracht. Aber Oldendorf hat noch einiges mehr zu bieten. Wenn Sie mehr über unseren Ort, die Gebräuche, das Leben auf dem Lande, die Totenstatt und vieles mehr erfahren möchten, wäre unsere über 190 Seiten starke "werbefreie" Dorfchronik (Dank an Professor Doktor Otto Kinne, der dieses durch seine Unterstützung so möglich machte) ein absolutes Muß, sie ist bei der Bäckerei Müller bzw. im Archäologischen Museum zum Preise von 24,00 € erhältlich. Bei Bestellungen auf dem Versandwege bin ich gerne behilflich. Bitte nutzen Sie hierzu den » Kontakt über das Impressum. Auch in diesem Bericht wurde viel aus der Chronik zitiert.

Wir haben einige Firmen auf unseren Rundgang erwähnt, aber einige, die abseites der genannten Straßen liegen, möchten wir hier zur Gesamtabrundung (und sie sind ebenfalls hochqualifiziert) noch aufführen:

Beyer & Meyer GmbH, Wohlenbütteler Straße 6, Ihr Partner, wenn Sie ein Haus bauen möchten
IPAS-Krantechnik GmbH, Peter Burkowski, Wetzenerweg 7
Spargelhof Dittmer, Wetzenerweg 9, Spargel frisch von Oldendorfer Felder
Handelsvertrtungen CDA, Nordbünte 16

Haben Sie zu diesem "Rundgang" Anregungungen, Ergänzungen oder Kritik, so würde ich mich über eine » Nachricht freuen.
WEBCounter by GOWEB