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Auf den "Unterseiten" von Oldendorf erfahren Sie einiges über unser schönes Dorf. Viel Spaß beim Stöbern.

Die Sage vom Goldschatz an der Lopau-Mündung:
(Lüneburger Kreiskalender 1931, S. 58)

Der Volksmund hat alte Zustände oft in Sagen erhalten, die abends von den Hofonkeln am offenen Feuer erzählt wurden. Sie enthalten oft einen wahren Kern. So auch die vom Goldschatz an der Einmündung der Lopau in die Luhe. Dieser Kessel voller Goldes, der in manchen Nächten bei waberndem Nebel schimmernd zu sehen sein soll, kann nur um Mitternacht mit sechs schwarzen Ochsen und bei absolutem Schweigen gehoben werden. So begab sich auch einstmals ein Bauer mit seinem Knecht ans Werk. Der Kessel war schon freigegraben und an Seilen befestigt, die Ochsen davor gespannt. Da rief der aufgeregte Knecht "hü" und sogleich versank der Kessel wieder in die Tiefe. Enttäuscht schlich man heimwärts, denn nur einmal im Leben kann ein solcher Versuch unternommen werden.

Der heutige Verlauf der Luhe entspricht nicht dem ursprünglichem Fluß.

Von links kommt die Lopau, von oben die Luhe, und rechts fließt das Gewässer weiter nach Oldendorf.

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